Zum Haupt-Inhalt
2016, Martinimarkt, Dornbirn, Marktplatz, LukasHaemmerle, Hochrad, 2016, Martinimarkt, Dornbirn, Marktplatz, LukasHaemmerle, Hochrad, © C 2015 ALL RIGHTS RESERVED
2016, Martinimarkt, Dornbirn, Marktplatz, LukasHaemmerle, Hochrad, 2016, Martinimarkt, Dornbirn, Marktplatz, LukasHaemmerle, Hochrad, © C 2015 ALL RIGHTS RESERVED

Martiniwoche statt Martinimarkt

Martiniwoche statt Martinimarkt

Vom 2. bis 7. November präsentieren sich die Innenstadt, die Geschäfte und die Gastronomie „im alto Häß“ aber mit neuen Angeboten und Besonderheiten. Die Martiniwoche ersetzt heuer den Martinimarkt, der aufgrund der Corona-Maßnahmen abgesagt werden muss. Gansl-Essen, Riebel, Ausstellungen, Straßenkünstler und besondere Angebote in den Geschäften rund um die Innenstadt werden eine ganz einzigartige Atmosphäre in das Dornbirner Stadtzentrum zaubern; und das eine ganze Woche lang. „Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, den regio-nalen Handel und die heimische Gastronomie zu stärken“, bemerkt der Geschäftsführer des Dornbirner Stadtmarketings, Herbert Kaufmann.

Die Stadt und die Unternehmen werden sich in dieser Woche von ihrer besten Seite präsentieren; zahlreiche Aufmerksamkeiten sind bereits geplant. So gibt es beispielsweise in der Gastronomie neben dem berühmten Gansl-Essen auch eine Portion Riebel; täglich in einer anderen Lokalität und für die Besucherinnen und Besucher im „alto Häß“ sogar besonders günstig sowie mit einem Gruppenfoto garniert. Die über 150 Geschäfte in der Dornbirner Innenstadt warten mit besonderen Aktionen wie Einkaufsberatung, Sonderausstellungen, Produktpräsentationen, kleinen Überraschungen und wie immer bestem Service auf alle Besucher. Begleitet wird diese Woche von zahlreichen kleinen Überraschungen vor Ort, einem fabelhaften Ambiente und schönen Dekorationen. Zudem finden in weiteren Institutionen wie der Kirche St. Martin und der Stadtbibliothek Aktivitäten zum Thema heiliger Martin statt.

In den vergangenen 45 Jahren, seit der Martinimarkt erstmals veranstaltet wurde, haben sich verschiedene Traditionen entwickelt. Dass sich die Kaufleute auf den heiligen Martin als Namenspatron besonnen haben, hängt mit dem Zeitpunkt des Marktes – rund um den 11. November, an „Martini“ zusammen. Der heilige Martin ist nicht nur der Patron der Stadtpfarrkirche, er wurde in den vergangenen Jahren in verschiedenen neuen Gebäuden und Einrichtungen verewigt: beispielsweise im Hotel Martinspark oder im Pflegeheim Martinsbrunnen. Von Beginn an wurde die Legende um den heiligen Martin auch als Motto für den Markt gesehen. Die Kaufleute, die Wirte, aber auch immer mehr Vereine und Institutionen spendeten einen Teil ihrer Einnahmen unter dem Leitgedanken „Teilen“ an caritative Zwecke.

Die Absage erfolgt heuer erstmals in der langen Geschichte des Marktes; mit der „Martiniwoche“ wurde dafür aber ein guter Ersatz gefunden, welcher hoffentlich ebenso zu einer Tradition wird.

Zum Seitenanfang